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	<title>Serveradministration Archive - Serverbiz</title>
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	<description>vServer und Rootserver mieten</description>
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	<title>Serveradministration Archive - Serverbiz</title>
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	<item>
		<title>rsync: Vollständiges Root Server Image mit rsync (Linux)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2016 17:54:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Serveradministration]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[image]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
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		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[übertragen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angenommen wir möchten die Daten von unserem Linux Server von unserem alten Anbieter zu unserem neuen Anbieter übertragen. Wie gehen ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/rsync-vollstaendiges-root-server-image-mit-rsync-linux/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Angenommen wir möchten die <strong>Daten von unserem Linux Server von unserem alten Anbieter zu unserem neuen Anbieter übertragen</strong>. Wie gehen wir vor, dass wir nicht alles einzeln übertragen müssen (Datenbanken, Archive, FTP Content, etc.pp)</p>
<p>Wir <strong>spiegeln unseren alten Server ganz einfach mittels rsync auf unseren neuen Server</strong>. Dazu muss <strong>auf beiden Servern rsync installiert</strong> sein. Außerdem muss auf beiden Servern das <strong>gleiche</strong> OS (<strong>Linux Distribution</strong>) laufen!</p>
<p>Danach geben wir <strong>als root</strong> folgenden Befehl <strong>auf unserem <span style="text-decoration: underline;">alten</span> Server</strong> ein:</p>
<p>rsync -aAXv &#8211;exclude={&#8222;/dev/*&#8220;,&#8220;/proc/*&#8220;,&#8220;/sys/*&#8220;,&#8220;/tmp/*&#8220;,&#8220;/run/*&#8220;,&#8220;/mnt/*&#8220;,&#8220;/media/*&#8220;,&#8220;/lost+found&#8220;} / root@12.34.56.78:/</p>
<p><strong><em>12.34.56.78</em></strong> muss dabei natürlich durch die <strong>IP unseres neuen Servers ersetzt werden</strong>.</p>
<p>Nachdem der Vorgang abgeschlossen ist, müssen wir <strong>bei unserem neuen Server die Netzwerk-Konfiguration prüfen und ggf. wieder anpassen</strong>, da sie durch die Übertragung zu der des alten Servers geändert wurde und unser neuer Server somit nach dem reboot online erreichbar wäre.</p>
<p>Nachdem das abgeschlossen ist, können wir <strong>den neuen Server rebooten</strong>. Es sollten nun alle Dienste und Daten vom alten Server vorhanden sein.</p>
<p>Fertig!</p>
<p>Der Befehl eignet sich natürlich auch, um <strong>regelmäßig Backups anzufertigen</strong>. Dafür den Server einfach <strong>in das Verzeichnis auf einem Backup-System übertragen</strong>. Das Sieht dann z.B. aus:</p>
<p>rsync -aAXv &#8211;exclude={&#8222;/dev/*&#8220;,&#8220;/proc/*&#8220;,&#8220;/sys/*&#8220;,&#8220;/tmp/*&#8220;,&#8220;/run/*&#8220;,&#8220;/mnt/*&#8220;,&#8220;/media/*&#8220;,&#8220;/lost+found&#8220;} / root@12.34.56.78:/home/irgendein-verzeichnis-auf-dem-backup-server/</p>
<p><em>Bei Fragen oder Anregungen gerne einen Kommentar hinterlassen!</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>MySQL externen Zugriff erlauben</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/mysql-externen-zugriff-erlauben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 17:47:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Serveradministration]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[extern]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>
		<category><![CDATA[zugriff]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zugriff von außen auf MySQL Server erlauben. Um den Zugriff von Außen auf unseren MySQL Server zu erlauben, müssen wir ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/mysql-externen-zugriff-erlauben/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zugriff von außen auf MySQL Server erlauben.</h2>
<p>Um den Zugriff <strong>von Außen auf unseren MySQL Server</strong> zu erlauben, müssen wir den <strong>MySQL Server</strong> an unsere externe <strong>IP Adresse</strong> binden.<br />
Dazu öffnen wir die <strong>my.cnf</strong></p>
<p>nano /etc/mysql/my.cnf</p>
<p>und ändern folgende Zeile</p>
<p>bind-address 5.4.3.2</p>
<p>Natürlich muss &#8222;5.4.3.2&#8220; durch die externe <strong>IP des Servers</strong> ersetzt werden.<br />
Nun den <strong>MySQL Server</strong> noch neu starten.</p>
<p>service mysql restart</p>
<p>Ab jetzt können Sie <strong>von extern</strong>, z.B. einem anderen Server aus auf Ihren <strong>MySQL Server zugreifen</strong>. Das ist ausdrücklich nur dann zu empfehlen, wenn es unbedingt nötig ist, da der externe Zugriff ein Sicherheitsrisiko darstellt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Postfix Mail Queue Überwachung mit E-Mail Warnung</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/postfix-mail-queue-ueberwachung-mit-e-mail-warnung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 17:38:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Serveradministration]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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		<category><![CDATA[e-mail]]></category>
		<category><![CDATA[mail queue]]></category>
		<category><![CDATA[monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[postfix]]></category>
		<category><![CDATA[spam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überwachung und Monitoring der Postfix Mailqueue mit E-Mail Benachrichtigung. Durch veraltete Content Management Systeme (CMS) oder ähnliche Sicherheitsprobleme kann der ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/postfix-mail-queue-ueberwachung-mit-e-mail-warnung/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Überwachung und Monitoring der Postfix Mailqueue mit E-Mail Benachrichtigung.</h2>
<p>Durch veraltete Content Management Systeme (CMS) oder ähnliche <strong>Sicherheitsprobleme</strong> kann der eigene Server schnell zur <strong>Spam-Schleuder</strong> werden, wenn der Mailserver (z.B. <strong>Postfix</strong>) durch entsprechende <strong>Mailscripte</strong> oder auch den Diebstahl von Zugangsdaten von Dritten missbraucht wird. Gerade beim Hosting fremder Websites auf dem eigenen Server geschieht es schnell, dass ein schädliches <strong>Spam-Script</strong> auf selbigem landet. Daher ist es sinnvoll, die <strong>Mail Queue von Postfix</strong> immer im Auge zu behalten, um bei ungewöhnlich vielen zu versendenden E-Mails sofort reagieren zu können.</p>
<p>Das folgende Script bietet daher eine <strong>E-Mail Benachrichtigung</strong>, wenn sich über 100 E-Mails in der <strong>Queue</strong> befinden, was auf den missbräuchlichen <strong>Versandt von Spam</strong> hindeuten würde.</p>
<p>Wir legen das Script in diesem Fall im Ordner /root ab. (D.h. wir gehen davon aus, dass Sie als root angemeldet sind.)</p>
<p>cd<br />
nano mailqueue.sh</p>
<p>Und fügen folgenden Inhalt ein:<br />
<span id="more-2558"></span></p>
<p>#!/bin/bash</p>
<p>## Anzahl der Mails in der Queue auslesen<br />
/usr/bin/mailq | /usr/bin/tail -n1 | /usr/bin/gawk &#8218;{print $5}&#8216; &gt; /etc/postfix/mailq_count</p>
<p>## Ueberpruefen ob mehr als 100 Mails in der Queue sind<br />
mailq_count=&#8220;/bin/cat /etc/postfix/mailq_count&#8220;</p>
<p>if [ `$mailq_count` -gt 100 ]; then echo &#8222;Mail-Anzahl in der Queue auf server1.BEISPIEL.de betraegt&#8220; `$mailq_count`| mail -s &#8222;MAIL QUEUE WARNUNG!&#8220; webmaster@IHREADRESSE.de; fi</p>
<p>Der Hostname sowie die <strong>E-Mail</strong> Adresse für die <strong>Warnungen</strong> sollte natürlich noch entsprechend Ihrer Bedürfnisse angepasst werden.</p>
<p>Dem Script geben wir CHMOD 755</p>
<p>chmod 755 mailqueue.sh</p>
<p>Nun erstellen wir noch einen Crontab, der das Script, alle 30 Min. ausführt.</p>
<p>crontab -e</p>
<p>## Mailqueue Check<br />
*/30 * * * * /bin/bash /root/mailqueue.sh</p>
<p>Nun ist unser <strong>Überwachungs-Script</strong> aktiv und wir können sofort reagieren, wenn wir eine Warnung erhalten. Somit sinkt das Risiko, dass die <strong>Server-IP</strong> wegen Spam-Versandt <strong>blacklisted</strong> wird.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Debian 7 Wheezy 32/64 Bit ia32-libs installieren</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/debian-7-wheezy-3264-bit-ia32-libs-installieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2014 17:21:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Serveradministration]]></category>
		<category><![CDATA[32 bit]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[ia32-libs]]></category>
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		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[multiarch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ia32-libs (Multiarch) unter Debian 7 Wheezy installieren. Unter Debian 7 kommt es bei der Installation der ia32-libs über die Paketverwaltung ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/debian-7-wheezy-3264-bit-ia32-libs-installieren/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>ia32-libs (Multiarch) unter Debian 7 Wheezy installieren.</h2>
<p>Unter <strong>Debian 7</strong> kommt es bei der Installation der <strong>ia32-libs</strong> über die Paketverwaltung <strong>apt</strong> zu einer Fehlermeldung</p>
<p>apt-get install ia32-libs<br />
Paketlisten werden gelesen&#8230; Fertig<br />
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.<br />
Statusinformationen werden eingelesen&#8230;. Fertig<br />
Paket ia32-libs ist nicht verfügbar, wird aber von einem anderen Paket<br />
referenziert. Das kann heißen, dass das Paket fehlt, dass es abgelöst<br />
wurde oder nur aus einer anderen Quelle verfügbar ist.</p>
<p>E: Für Paket »ia32-libs« existiert kein Installationskandidat.</p>
<p>Zur Lösung des Problems, müssen wir zuerst die <strong>i386 Architektur</strong> (32 Bit) hinzufügen.</p>
<p>dpkg &#8211;add-architecture i386</p>
<p>Nun aktualisieren wir die Paketliste</p>
<p>apt-get update</p>
<p>und <strong>installieren</strong> abschließend die <strong>ia32-libs</strong></p>
<p>apt-get install ia32-libs -y</p>
<p>Bei Fragen oder Problemen mit der oben beschriebenen Installation, gerne einen Kommentar hinterlassen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Linux Debian: Aliases editieren</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/linux-debian-aliases-editieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 21:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Serveradministration]]></category>
		<category><![CDATA[aliases]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>/etc/aliases editieren In diesem kurzen Artikel beschreiben wir die Aufgabe der /etc/aliases sowie das richtige Konfigurieren derer. Die /etc/aliases enthält ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/linux-debian-aliases-editieren/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>/etc/aliases editieren</h2>
<p>In diesem kurzen Artikel beschreiben wir die Aufgabe der <strong>/etc/aliases</strong> sowie das richtige <strong>Konfigurieren</strong> derer.<br />
Die <strong>/etc/aliases</strong> enthält die (Mai-)Adressen der System- Benutzer. Um System- Relevante Mails, z.B. den <strong>Cron Log</strong> zu erhalten sollte diese entsprechend angepasst werden.</p>
<p>Wir öffnen die aliases dafür per nano</p>
<p>nano /etc/aliases</p>
<p>Der Inhalt sollte folgendermaßen angepasst werden</p>
<p># /etc/aliases<br />
mailer-daemon: postmaster<br />
postmaster: root<br />
nobody: root<br />
hostmaster: root<br />
usenet: root<br />
news: root<br />
webmaster: root<br />
www: root<br />
ftp: root<br />
abuse: root<br />
noc: root<br />
security: root<br />
clamav: root<br />
root: mailadresse@domain.de</p>
<p>Wir speichern sie mit STRG+X ab.</p>
<p>Jetzt muss die Änderung noch aktiviert werden</p>
<p>newaliases</p>
<p>fertig.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lösung: tar: unrecognized option &#8218;&#8211;warning=no-timestamp&#8216;</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/losung-tar-unrecognized-option-warning-no-timestamp/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lösung für den Fehler &#8222;tar: unrecognized option &#8218;&#8211;warning=no-timestamp'&#8220; während des Updates mittels apt-get unter Linux Debian &#8211; dpkg Problem Fix ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/losung-tar-unrecognized-option-warning-no-timestamp/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.serverbiz.de/losung-tar-unrecognized-option-warning-no-timestamp/">Lösung: tar: unrecognized option &#8218;&#8211;warning=no-timestamp&#8216;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.serverbiz.de">Serverbiz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lösung für den Fehler &#8222;tar: unrecognized option &#8218;&#8211;warning=no-timestamp'&#8220; während des Updates mittels apt-get unter Linux Debian &#8211; dpkg Problem Fix</h3>
<p>Dieser Fehler tritt vor Allem dann auf, wenn man eine alte Linux Debian Version (z.B. Lenny) Mit Testing Repos (in der sources.list) upgradet. Das dumme ist, jetzt geht praktisch gar nichts mehr. Es ist nicht mehr möglich Pakete zu installieren, zu updaten, etc.</p>
<p>Hier die Lösung für das Problem:</p>
<p>Zuerst nennen wir die Datei /bin/tar um:</p>
<p>mv /bin/tar /bin/tar.original</p>
<p>Nun erstellen wir ein einfaches aber in diesem Fall sehr nützliches Script:</p>
<p>#!/bin/bash<br />
tar.original xf &#8211;</p>
<p>Danach geben wir dem Script noch die CHMOD Berechtigung, damit es ausgeführt werden kann.<br />
<span id="more-466"></span></p>
<p>chmod a+x /bin/tar</p>
<p>Zuletzt einfach die beiden beschädigten Pakete neu installieren.</p>
<p>apt-get install &#8211;reinstall dpkg<br />
apt-get install &#8211;reinstall tar</p>
<p>Jetzt sollten wir noch unbedingt unsere sources.list überprüfen, damit der Fehler beim nächsten Update nicht wieder auftritt.</p>
<p>nano /etc/apt/sources.list</p>
<p>Hier eine Beispiel- sources.list für Debian Squeeze 6.0 mit allen Repos, die im Normalfall benötigt werden:</p>
<p>###### Squeeze Sources List by Serverbiz.de<br />
###### Debian Main Repos<br />
deb http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze main contrib non-free<br />
deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze main contrib non-free</p>
<p>###### Debian Update Repos<br />
deb http://security.debian.org/ squeeze/updates main contrib non-free<br />
deb http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze-proposed-updates main contrib non-free<br />
deb-src http://security.debian.org/ squeeze/updates main contrib non-free<br />
deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze-proposed-updates main contrib non-free</p>
<p>Nachdem wir die sources.list abgespeichert haben führen wir ein Update aus, um sicher zu gehen, dass alle Pakete aktuell sind.</p>
<p>aptitude update &amp;&amp; aptitude safe-upgrade</p>
<p>Wir bestätigen eventuelle Updates mit y<br />
Falls wir von Lenny auf Debian Squeeze 6.0 Updaten möchten, führen wir ein dist-upgrade durch.</p>
<p>apt-get update<br />
apt-get dist-upgrade</p>
<p>Nun sollte unser System wieder rund laufen und alle Fehler behoben sein!</p>
<p>Bei Problem darf gerne ein Kommentar hinterlassen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.serverbiz.de/losung-tar-unrecognized-option-warning-no-timestamp/">Lösung: tar: unrecognized option &#8218;&#8211;warning=no-timestamp&#8216;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.serverbiz.de">Serverbiz</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Apache2 Webserver RAM Verbrauch senken</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/apache2-webserver-ram-verbrauch-senken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:43:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Apache2 Webserver &#38; ispCP RAM- Verbrauch senken. Der RAM Verbrauch von Apache2 lässt sich durch die Installation von mpm-prefork sehr ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/apache2-webserver-ram-verbrauch-senken/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Apache2 Webserver &amp; ispCP RAM- Verbrauch senken.</h3>
<p>Der <strong>RAM Verbrauch</strong> von <strong>Apache2</strong> lässt sich durch die Installation von mpm-prefork sehr leicht und effektiv senken.</p>
<p><strong>Linux Debian:</strong></p>
<p>apt-get update<br />
apt-get install apache2-mpm-prefork</p>
<p>Die aktiven <strong>Apache2 Threads</strong> sollten deutlich <strong>weniger</strong> sein als zuvor. Und somit sinkt auch der <strong>Arbeitsspeicher- Bedarf</strong> des <strong>Webservers</strong>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Debian: Hostname dauerhaft ändern &#038; FQDN anpassen</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/debian-hostname-dauerhaft-andern-fqdn-anpassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 06:17:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Serveradministration]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[alvotech]]></category>
		<category><![CDATA[ändern]]></category>
		<category><![CDATA[crontab]]></category>
		<category><![CDATA[dauerhaft]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[fqdn]]></category>
		<category><![CDATA[hostname]]></category>
		<category><![CDATA[hosts]]></category>
		<category><![CDATA[squeeze]]></category>
		<category><![CDATA[vserver]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HowTo: Hostname unter Linux Debian Dauerhaft ändern und FQDN anpassen. Unter Debian legt der Hostname den Namen des Computers fest. ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/debian-hostname-dauerhaft-andern-fqdn-anpassen/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>HowTo: Hostname unter Linux Debian Dauerhaft ändern und FQDN anpassen.</h3>
<p>Unter Debian legt der <strong>Hostname</strong> den Namen des Computers fest. Beim <strong>Ändern des Hostnamens</strong> sind einige Dinge zu beachten, damit es später nicht zu Komplikationen kommt.<br />
Daher wird in diesem Tutorial Schritt für Schritt beschrieben, was beim ändern des Hostnamens und anpassen des <strong>FQDN</strong> zu beachten ist.</p>
<p><strong>Hostname und FQDN</strong> sollten immer übereinstimmen. Der <strong>FQDN</strong> muss keine <strong>Domain</strong> im Format domain.tld sein. Es kann auch eine <strong>Subdomain</strong> sein. Gerade bei mehreren Servern macht es sinn Subdomains zu verwenden. In unserem Beispiel: <strong>server1.beispiel.com</strong></p>
<p>Zuerst wird der gewünschte <strong>Hostname</strong> und somit auch der <strong>FQDN</strong> in die Datei /etc/hostname eingetragen.</p>
<p>echo server1.beispiel.com &gt; /etc/hostname</p>
<p>Jetzt kopieren wir die Datei <strong>hostname</strong>, damit auch der <strong>mailname</strong> wieder stimmt.</p>
<p>cp /etc/hostname /etc/mailname</p>
<p>In der /etc/hosts müssen nun noch ein paar Informationen ergänzt werden.</p>
<p>nano /etc/hosts</p>
<p>Die Datei sollte am Ende so ungefähr aussehen:</p>
<p><span id="more-420"></span></p>
<p># &#8218;hosts&#8216; file configuration.</p>
<p>127.0.0.1 server1.beispiel.com.local localhost<br />
XX.XX.XX.XX server1.beispiel.com server1<br />
::ffff:XX.XX.XX.XX server1.beispiel.com server1<br />
::1 ip6-localhost ip6-loopback<br />
fe00::0 ip6-localnet<br />
ff00::0 ip6-mcastprefix<br />
ff02::1 ip6-allnodes<br />
ff02::2 ip6-allrouters<br />
ff02::3 ip6-allhosts</p>
<p>XX.XX.XX.XX muss durch die Server IP ersetzt werden!</p>
<p>Damit diese Änderungen wirksam werden muss der <strong>Hostname Dienst neu gestartet</strong> werden.</p>
<p>/etc/init.d/hostname.sh stop<br />
/etc/init.d/hostname.sh start</p>
<p>Zur Kontrolle <em>hostname</em> eingeben; als Ergebnis sollte der neu gesetzte Hostname erscheinen.</p>
<p>Nun müssen wir die <strong>DNS</strong> des Servers noch neu konfigurieren. Das geschieht durch folgenden Befehl:</p>
<p>grep hosts /etc/nsswitch.conf</p>
<p>Wenn der Server als Mailserver dient und <strong>Postfix</strong> darauf läut müssen wir auch noch die /etc/postfix/main.cf anpassen.</p>
<p>nano /etc/postfix/main.cf</p>
<p>Hier den alten durch den neuen <strong>Hostname</strong> ersetzen.</p>
<p>Zuletzt nochmal den Befehl <em>/etc/init.d/hostname.sh</em> ausführen.</p>
<p>Jetzt ist der neue <strong>Hostname gesetzt und der FQDN angepasst</strong>. Nun sollte man noch die <strong>Reverse DNS der IP Adresse anpassen</strong>. Das muss allerdings über das Webinterface des Providers gemacht werden.</p>
<h3>Besonderheit bei manchen vServern:</h3>
<p>Bei manchen <strong>vServern</strong> wird der <strong>Hostname</strong> bei jedem Neustart wieder auf den Default Wert zurück gesetzt. Ein einfacher <strong>Crontab</strong> schafft oftmals Abhilfe.</p>
<p>crontab -e<br />
@reboot /etc/init.d/hostname.sh</p>
<p>Zum Schluss noch <strong>Cron neu starten</strong>:</p>
<p>/etc/init.d/cron restart</p>
<p>So wird bei jedem Neustart automatisch wieder unser konfigurierter Hostname gesetzt.<br />
Bei Fragen einfach einen Kommentar hinterlassen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Debian: cURL installieren und aktivieren</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/debian-curl-installieren-und-aktivieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 21:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Serveradministration]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[aktivieren]]></category>
		<category><![CDATA[apache2]]></category>
		<category><![CDATA[apt-get]]></category>
		<category><![CDATA[curl]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[installieren]]></category>
		<category><![CDATA[php5]]></category>
		<category><![CDATA[webserver]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HowTo: cURL mit PHP5 unter Linux Debian installieren und aktivieren Wem diese Fehlermeldung bekannt vorkommt: Fatal error: Call to undefined ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/debian-curl-installieren-und-aktivieren/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>HowTo: cURL mit PHP5 unter Linux Debian installieren und aktivieren</h3>
<p>Wem diese Fehlermeldung bekannt vorkommt:<br />
<em><strong>Fatal error: Call to undefined function curl_init() in xyz.php on line 1234</strong></em><br />
Sollte auf seinem Webserver <strong>cURL installieren</strong>. In diesem HowTo wird erklärt wie das geht.</p>
<p>Zuerst verbinden wir uns via <strong>SSH</strong> zu unserem <strong>Server</strong> und loggen uns als <em>root</em> ein und <strong>updaten</strong> unser System.</p>
<p>apt-get update &amp;amp;&amp;amp; apt-get upgrade</p>
<p>Nun kommen wir zur eigentlichen <strong>Installation von cURL</strong>, welche wir per apt-get vornehmen.</p>
<p>apt-get install php5-curl</p>
<p>Wenn cURL erfolgreich installiert wurde muss nur noch der Webserver, in diesem Beispiel <strong>apache2</strong>, neu gestartet werden.</p>
<p><span id="more-334"></span></p>
<p>/etc/init.d/apache2 stop<br />
/etc/init.d/apache2 start</p>
<p>Nun sollte cURL aktiviert und &#8222;einsatzbereit&#8220; sein. Wir können dies per <strong>phpinfo</strong> überprüfen.<br />
Dazu erstellen wir eine <strong>.php Datei</strong> mit dem Inhalt</p>
<p>phpinfo();</p>
<p>Diese rufen wir dann in unserem Browser auf: <em>http://www.deinetld.de/phpinfo.php</em></p>
<p>Wenn cURL aktiviert ist sollte das so ungefähr aussehen:</p>
<p><a href="https://www.serverbiz.de/gb_bilder/curl_test.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-335" title="cURL installieren - phpinfo" src="https://www.serverbiz.de/gb_bilder/curl_test.jpg" alt="cURL phpinfo" width="300" height="274" /></a><br />
Je nachdem, welche Module aktiviert sind kann das etwas anders aussehen.</p>
<p><em>Bei Fragen oder Problemen einfach einen Kommentar hinterlassen.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Apache2 Webserver inkl. PHP5, MySQL, FTP einrichten</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/apache2-webserver-php-mysql-ftp-einrichten-absichern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 20:04:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Serveradministration]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[absichern]]></category>
		<category><![CDATA[apache2]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
		<category><![CDATA[einrichten]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[konfigurieren]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[php5]]></category>
		<category><![CDATA[phpmyadmin]]></category>
		<category><![CDATA[squeeze]]></category>
		<category><![CDATA[webserver]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HowTo: Apache2 Webserver inkl. MySQL, PHP5, phpMyAdmin und FTP einrichten. Um auf dem eigenen Root- oder vServer eine Website zu ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/apache2-webserver-php-mysql-ftp-einrichten-absichern/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>HowTo: Apache2 Webserver inkl. MySQL, PHP5, phpMyAdmin und FTP einrichten.</h3>
<p>Um auf dem eigenen <strong>Root- oder vServer</strong> eine Website zu betreiben benötigt man einen Webserver. Der bekannteste ist <strong>Apache2</strong>. Daher klären wir in diesem Tutorial, wie man einen <strong>Apache2 Server inklusive MySQL, PHP5, phpMyAdmin und FTP</strong> einrichtet und richtig konfiguriert.</p>
<p>Zuerst melden wir uns als root an unserem Server an und führen ein Update aus, um sicher zu gehen, dass das System aktuell ist.</p>
<p>apt-get update &amp;&amp; apt-get upgrade</p>
<p>Die Installation evt. verfügbarer Updates bestätigen wir mit &#8222;Y&#8220;.</p>
<p>Nun installieren wir die benötigten Pakete für unseren Webserver per apt-get.</p>
<p>apt-get install apache2 php5 mysql-server php5-mysql phpmyadmin proftpd</p>
<p>Die Installation bestätigen wir mit &#8222;Y&#8220;.</p>
<p>Bei der Pakete Konfiguration des MySQL Servers, welche wärend der Installation erscheint müssen wir ein MySQL root Passwort festlegen.<br />
Damit können wir und später ins phpMyAdmin einloggen.</p>
<p>Bei der ProFTPd Konfiguration wählen wir den Servermodus bzw. standalone aus.</p>
<p>In der phpMyAdmin Konfiguration muss apache2 gewählt werden.</p>
<p>Wenn die Installation der Pakete abgeschlossen ist müssen wir noch eine Congif eine andere einfügen, damit phpMyAdmin funktioniert und per yourdomain.com/phpmyadmin aufrufbar ist.</p>
<p>echo include /etc/phpmyadmin/apache.conf &gt;&gt; /etc/apache2/apache2.conf</p>
<p><span id="more-1993"></span></p>
<p>Nun aktivieren wir noch mod_rewrite für .htaccess Features.</p>
<p>a2enmod rewrite</p>
<p>Nun starten wir den Apache2 Webserver neu, um die Änderung Wirksam zu machen.</p>
<p>/etc/init.d/apache2 restart</p>
<p>Nun können wir phpMyAdmin per yourdomain.com/phpmyadmin oder ip/phpmyadmin aufrufen.</p>
<p>Jetzt erstellen wir einen User, welcher sein Home- Verzeichnis in /var/www hat. Wir nennen diesen Beispielsweise &#8222;web&#8220;.</p>
<p>adduser web &#8211;home /var/www<br />
passwd web<br />
chown -R web:www-data /var/www</p>
<p>Mit diesem User können wir uns nun an unserem FTP Server einloggen.</p>
<p><em>Server: IP Adresse oder Domain<br />
User: web<br />
Passwort: *****<br />
Port: 21</em></p>
<p>In das Verzeichnis /var/www können wir dann per FTP unser Website CMS o.ä. laden.</p>
<p>Prinzipiell ist die Installation hiermit abgeschlossen. Nun werden wir Apache2, MySQL und ProFTPd noch ein wenig konfigurieren, damit der Webserver sicherer ist.</p>
<p>Zuerst öffnen wir die Apache2 default mit nano und überprüfen diese.</p>
<p>nano /etc/apache2/sites-available/default</p>
<p>Die Inhalt muss evt. angepasst werden. Folgende Werte sollten gesetzt sein:</p>
<p>&lt;VirtualHost *:80&gt;<br />
ServerAdmin webmaster@localhost</p>
<p>DocumentRoot /var/www<br />
&lt;Directory /&gt;<br />
Options FollowSymLinks<br />
AllowOverride All<br />
&lt;/Directory&gt;<br />
&lt;Directory /var/www/&gt;<br />
Options FollowSymLinks MultiViews<br />
AllowOverride All<br />
Order allow,deny<br />
allow from all<br />
&lt;/Directory&gt;</p>
<p>ScriptAlias /cgi-bin/ /usr/lib/cgi-bin/<br />
&lt;Directory &#8222;/usr/lib/cgi-bin&#8220;&gt;<br />
AllowOverride None<br />
Options +ExecCGI -MultiViews +SymLinksIfOwnerMatch<br />
Order allow,deny<br />
Allow from all<br />
&lt;/Directory&gt;</p>
<p>ErrorLog ${APACHE_LOG_DIR}/error.log</p>
<p># Possible values include: debug, info, notice, warn, error, crit,<br />
# alert, emerg.<br />
LogLevel warn</p>
<p>CustomLog ${APACHE_LOG_DIR}/access.log combined</p>
<p>Alias /doc/ &#8222;/usr/share/doc/&#8220;<br />
&lt;Directory &#8222;/usr/share/doc/&#8220;&gt;<br />
Options Indexes MultiViews FollowSymLinks<br />
AllowOverride None<br />
Order deny,allow<br />
Deny from all<br />
Allow from 127.0.0.0/255.0.0.0 ::1/128<br />
&lt;/Directory&gt;</p>
<p>&lt;/VirtualHost&gt;</p>
<p>Danach öffnen wir die Datei &#8222;security&#8220; unter /etc/apache2/conf.d</p>
<p>nano /etc/apache2/conf.d/security</p>
<p>und fügen folgendes ein, bzw passen die Werte an:</p>
<p>ServerTokens Prod<br />
ServerSignature Off<br />
TraceEnable Off<br />
Options -Indexes</p>
<p>Nachdem wir alles gespeichert haben, starten wir den Apache2 Webserver neu.</p>
<p>/etc/init.d/apache2 restart</p>
<p>Als nächstes machen wir uns an die MySQL Konfiguration.</p>
<p>mysql_secure_installation</p>
<p>Hier setzten wir folgende Werte:</p>
<p>login remotely, remove test database (and access to it), reload privilege tables</p>
<p>Zuletzt sorgen wir nch dafür, dass man per FTP nur auf das eigene Home- Verzeichnis zugreifen kann.</p>
<p>nano /etc/proftpd/proftpd.conf</p>
<p>und setzten</p>
<p>DefaultRoot ~</p>
<p>Jetzt noch ProFTPd neu starten</p>
<p>/etc/init.d/proftpd restart</p>
<p>Nun kann man die eigene Website online bringen. Allerdings sollte man die Dienste wie PHP, MySQL, Apache2 und ProFTPd noch nach seinen Bedürfnissen konfigurieren. Da wir nur eine Grundlegende Sicherheit gesorgt haben, sollte man sich auch hierzu noch informieren.</p>
<p>Bei Fragen oder Anregungen darf gerne ein Kommentar hinterlassen werden.</p>
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