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	<title>rootserver Archive - Serverbiz</title>
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	<description>vServer und Rootserver mieten</description>
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	<title>rootserver Archive - Serverbiz</title>
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		<title>TS3 Server kostenlos erstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 18:27:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HowTo: Teamspeak3 Server unter Linux Debian erstellen Es gibt viele kommerzielle Anbieter für Teamspeak3 Server, bei denen man sich einen ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/ts3-server-kostenlos-erstellen/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>HowTo: Teamspeak3 Server unter Linux Debian erstellen</h3>
<p>Es gibt viele kommerzielle <strong>Anbieter für Teamspeak3 Server</strong>, bei denen man sich einen <strong>Teamspeak3 Server mieten</strong> kann, wenn man keinen eigenen <a title="Linux vServer mieten mit Paysafecard" href="https://www.serverbiz.de/server-mieten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>vServer oder Rootserver</strong></a> zur Verfügung hat. Wir gehen in diesem Tutorial von einem vServer/Rootserver mit Debian 6.0 Squeeze 64 Bit (minimal) aus. Es ist aber auf ziemlich allen Debian Systemen anwendbar.</p>
<p>Zuerst loggen wir und per SSH als root auf unserem Server ein und erstellen einen User, welcher den <strong>Teamspeak3 Server</strong> später ausführen soll, wir nennen ihn in diesem Beispiel &#8222;ts3&#8220;. (Niemals Game- oder Voiceserver als root ausführen!)</p>
<p>mkdir /home/ts3<br />
useradd -g users ts3 -d /home/ts3/ -s /bin/bash<br />
chown ts3 /home/ts3/</p>
<p>Nun wechseln wir zum User ts3.</p>
<p>su ts3</p>
<p>Wir sollten uns nun in /home/ts3 befinden und laden per wget die <strong>aktuelle Teamspeak3 Server Version 64 Bit</strong> herunter. (32 Bit User bitte die 32 Bit Version verwenden)</p>
<p>wget http://ftp.4players.de/pub/hosted/ts3/releases/3.0.7.2/teamspeak3-server_linux-amd64-3.0.7.2.tar.gz</p>
<p>Bitte beachten die aktuellste Version zu verwenden. Diese findet ihr <a title="Teamspeak" href="http://www.teamspeak.com/?page=downloads">hier</a>.</p>
<p><span id="more-1039"></span></p>
<p>Nun entpacken wir das eben herunter geladene tar.gz Archiv.</p>
<p>tar -xf teamspeak3-server_linux-amd64-3.0.7.2.tar.gz</p>
<p>Das Archiv kann je nach TS3-Server Version einen anderen Namen haben.</p>
<p>Wir gehen nun in den entpackten Ordner um den <strong>Teamspeak3 Server</strong> das erste mal zu starten</p>
<p>cd teamspeak3-server_linux-amd64</p>
<p>Beim ersten Mal starten wir den <strong>TS3 Server</strong> mit dem Befehl</p>
<p>./ts3server_minimal_runscript.sh</p>
<p>In der SSH Console wird uns nun der Server Admin Token, sowie das Serveradmin Query Passwort angezeigt. Dies Daten in einer Textdatei speichern, damit sie nicht verloren gehen!</p>
<p>mit dem Befehl <em>quit</em> stoppen wir den Server nun wieder und starten ihn im Hintergrund mit dem Startscript.</p>
<p>./ts3server_startscript.sh start</p>
<p>Der Server läuft nun im Hintergrund und man kann die <strong>SSH Verbindung trennen</strong>.</p>
<p>Um weitere <strong>TS3 Server mit mehr als 32 Slot</strong> zu betreiben benötigt man eine NPL (Non-Profit License) welche man <a title="TS3 NPL" href="http://npl.tritoncia.com/ts3npl.php">hier</a> beantragen kann.</p>
<p>Um den <strong>Teamspeak3 Server zu updaten</strong>, den Server stoppen und die aktuelle Server Version einfach drüber kopieren. Danach den Server wieder starten.</p>
<p><em>Bei Fragen oder Problemen einfach einen Kommentar hinterlassen.</em></p>
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		<item>
		<title>Minecraft Server unter Linux Debian erstellen</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/minecraft-server-unter-linux-debian-erstellen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 01:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HowTo: Minecraft Server auf einem Linux Debian Server erstellen. Um einen Minecraft Server halbwegs lagfrei betreiben zu können, sollte der ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/minecraft-server-unter-linux-debian-erstellen/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>HowTo: Minecraft Server auf einem Linux Debian Server erstellen.</h3>
<p>Um einen <strong>Minecraft Server</strong> halbwegs lagfrei betreiben zu können, sollte der Rootserver oder vServer 2 GB Ram besitzen.</p>
<p>Minecraft, sowohl Client als auch Server, ist eine Java Anwendung. Daher muss auf dem Rootserver/vServer Java installiert sein. Sollte das nicht der Fall sein können wir die mit folgendem Befehl tun:</p>
<p>aptitude install openjdk-6-jre-headless</p>
<p>Nun testen wir ob Java richtig installiert ist</p>
<p>java -version</p>
<p>Das Ergebnis sollte ungefähr so aussehen:<br />
<em>java version &#8222;1.6.0_18&#8220;<br />
OpenJDK Runtime Environment (IcedTea6 1.8.7) (6b18-1.8.7-2~squeeze1)<br />
OpenJDK 64-Bit Server VM (build 14.0-b16, mixed mode)</em></p>
<p>Nachdem Java installiert ist erstellen wir einen User, welcher den Minecraft Server später ausführen soll. In diesem Beispiel nennen wir ihn &#8222;mc&#8220;.</p>
<p>mkdir /home/mc<br />
useradd -g users mc -d /home/mc/ -s /bin/bash<br />
passwd mc ************<br />
chown mc /home/mc/</p>
<p>wir wechseln nun vom User root zum User mc</p>
<p>su mc</p>
<p>Mit wget laden wir uns die aktuelle Minecraft Server Version herunter. Alternativ können wir diese manuell von <a title="minecraft_server.jar" href="http://www.minecraft.net/download.jsp">minecraft.net</a> downloaden und dann in der Verzeichnis <em>/home/mc</em> laden.</p>
<p>wget http://www.minecraft.net/download/minecraft_server.jar</p>
<p>Jetzt kann man den Server das erste mal starten. Mit diesem <strong>Startscript</strong> wird er mit 1 GB Ram gestartet. Man kann ihn auch mit weniger starten, aber das ist meist sehr laggy.</p>
<p>java -Xmx1024M -Xms1024M -jar minecraft_server.jar nogui</p>
<p><span id="more-1987"></span></p>
<p>Beim ersten starten dauert es etwas, da nun die Welt erstellt wird.<br />
Wenn <em>[INFO] Done! For help, type &#8222;help&#8220; or &#8222;?&#8220;</em> in der Console erscheint ist der Server fertig geladen und man kann nun mit der IP und dem <strong>Standart Port 25565</strong> connecten.<br />
Zum beenden einfach &#8222;stop&#8220; eingeben.</p>
<p><strong>Minecraft Server mit screen starten.</strong></p>
<p>Damit man die SSH Verbindung unterbrechen kann und der Server weiterläuft, starten wir den <strong>Minecraft Server nun mit &#8222;screen&#8220;</strong>.</p>
<p>Zuerst überprüfen, ob screen installiert ist.</p>
<p>aptitude install screen</p>
<p>ggf. installieren und dann den Minecraft Server starten.</p>
<p>screen -A -m -d -L -S mcserver1 java -Xmx1024M -Xms1024M -jar minecraft_server.jar nogui</p>
<p>Zum beenden des Servers einfach <em>kill PID</em>.</p>
<p>Bei Fragen bzgl. Minecraft Server unter Debian einfach einen Comment posten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Linux Debian SSH Port aendern</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/linux-debian-ssh-port-andern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 00:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HowTo: SSH Port unter Linux Debian Lenny/Squeeze ändern. Den Standart SSH- Port 22 zu ändern gehört zu der Grund- Sicherung ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/linux-debian-ssh-port-andern/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>HowTo: SSH Port unter Linux Debian Lenny/Squeeze ändern.</h3>
<p>Den Standart SSH- Port 22 zu ändern gehört zu der Grund- Sicherung eines Linux Servers.</p>
<p>Zuerst loggen wir uns als root auf dem vServer/Rootserver ein.<br />
Nun öffnen wir die SSH Config mit einem Texteditor, ich favorisiere nano.</p>
<p>nano /etc/ssh/sshd_config</p>
<p>Wir suchen nun mit <em>STRG+W</em> die Zeile: <strong><em>Port 22</em></strong><br />
Das ist der Standart SSH Port. Da dieser auch in &#8222;Hackscripten&#8220; verwendet wird, sollte er dringlichst geändert werden.<br />
Wir ändern die 22 am besten zu einer hohen Zahl wie z.B: 63798, 62688, usw.<br />
Unbedingt darauf achten, dass der Port nicht schon in Verwendung ist! Dieses Risiko besteht bei so hohen Zahlen fast nicht.</p>
<p>Port 63468</p>
<p>Nun schließen wir nano mit <em>STRG+X</em> und bestätigen mit <em>Y</em> die Speicherung.<br />
Jetzt nur noch SSH neu starten.</p>
<p>/etc/init.d/ssh restart</p>
<p>Bei Fragen dazu einfach einen Kommentar schreiben.</p>
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		<item>
		<title>Linux Debian automatische Updates</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/linux-debian-6-0-squeeze-automatische-updates/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 23:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>How To: Täglich automatisch updaten unter Debian Es ist für jeden Serveradministrator nervig jeden Tag seine Systeme manuell updaten zu ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/linux-debian-6-0-squeeze-automatische-updates/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>How To: Täglich automatisch updaten unter Debian</h3>
<p>Es ist für jeden Serveradministrator nervig jeden Tag seine Systeme manuell updaten zu müssen. Deshalb erfährst du hier, wie du dein <strong>Debian- System</strong> jeden Tag <strong>automatisch updaten</strong> lassen kannst, ohne etwas tun zu müssen.</p>
<p>Das ganze geht ganz einfach durch einen kleinen Befehl:</p>
<p>su -c &#8222;echo -e \&#8220;#! /bin/sh\napt-get update &amp;&amp; apt-get upgrade -y\&#8220; &gt;&gt; /etc/cron.daily/update &amp;amp;&amp;amp; chmod a+x /etc/cron.daily/update&#8220;</p>
<p>oder</p>
<p>su -c &#8222;echo -e \&#8220;#! /bin/sh\naptitude update &amp;&amp; aptitude safe-upgrade -y\&#8220; &gt;&gt; /etc/cron.daily/update &amp;&amp; chmod a+x /etc/cron.daily/update&#8220;</p>
<p>Je nachdem, ob man mit <em>upgrade</em> oder <em>safe-upgrade</em> das System aktualisieren möchte.</p>
<p>Durch den Befehl wird ein Cronjob angelegt, der jeden Tag automatisch den gewünschten Update- Befehl ausführt. Falls Updates vorhanden sind werden sich auch gleich installiert.<br />
Deshalb sollte man das System aber trotzdem im Auge behalten (ganz logisch). Vor allem für Rootserver auf denen z.B: Gameserver laufen ist das eine sehr gute Methode. Bei sensiblen Systemen z.B: mit apache und Mailservern oder Plesk sollte man Updates vielleicht lieber manuell einspielen, um auf Fehler sofort reagieren zu können.</p>
<p>Ob auf deinem Rootserver / VServer Cronjob istalliert ist, kannst du ganz einfach mit folgendem Befehl überprüfen:</p>
<p>apt-get install cron</p>
<p>Mit folgenden Befehlen kannst du Cronjob starten, stoppen oder neu starten:</p>
<p>/etc/init.d/cron restart|start|stop</p>
<p>Solltest du noch Fragen zu den automatischen updates unter Debian haben, hinterlasse einfach einen Kommentar.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Apache2 unter Debian mit SSL sichern</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/apache2-unter-debian-mit-ssl-sichern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einrichten von SSL (https) unter apache2 Voraussetzungen: Rootserver/vServer mit root Rechten 1. Zertifikat einrichten (Es wird davon ausgegangen, dass Apache ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/apache2-unter-debian-mit-ssl-sichern/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Einrichten von SSL (https) unter apache2</h4>
<p>Voraussetzungen: Rootserver/vServer mit <em>root</em> Rechten</p>
<p><strong>1. Zertifikat einrichten</strong><br />
(Es wird davon ausgegangen, dass Apache unter /etc/apache2/ liegt)</p>
<p>mkdir /etc/apache2/ssl</p>
<p>openssl req $@ -new -x509 -days 365 -nodes -out /etc/apache2/ssl/apache.crt -keyout /etc/apache2/apache.key</p>
<p>Es werden hier ein paar Fragen gestellt. Bei Country sollte &#8222;DE&#8220; angegeben werden.<br />
Ansonsten ausfüllen oder leer lassen.</p>
<p>Du solltest nun zwei neue Dateien haben</p>
<p>/etc/apache2/apache.key<br />
/etc/apache2/ssl/apache.crt</p>
<p>führe jetzt noch Folgendes aus:</p>
<p>chmod 600 /etc/apache2/ssl/apache.crt</p>
<p><strong>2. Apache2 Konfigurieren</strong></p>
<p>In der Datei &#8222;ports.conf&#8220; folgendes eintragen<br />
(Falls die Datei nicht existiert, dann in der httpd.conf)<br />
Listen 80 (sollte schon eingetragen sein)<br />
Listen 443 (steht oftmals auch schon in einem if-modul integriert drinnen.)</p>
<p>Unter /etc/apache2/sites-available/default folgendes:</p>
<p>NameVirtualHost *</p>
<p>ersetzen durch</p>
<p>NameVirtualHost *:443<br />
NameVirtualHost *:80</p>
<p>Wenn der Eintrag <em>NameVirtualHost *</em> in der ports.conf zu finden ist sollte dieser dort entfernt werden.</p>
<p><span id="more-1979"></span></p>
<p><strong>3. VHost erstellen</strong></p>
<p>In der /etc/apache2/sites-available/default, die Virtual-Host Beschreibung (ohne SSL) duplizieren<br />
Das Ergebnis ist dann ungefähr so:</p>
<p>ServerAdmin webmaster@localhost</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>ServerAdmin webmaster@localhost</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Nun erstmal angeben, dass zwei Ports gemeint sind:<br />
Das schaut dann so aus:</p>
<p>ServerAdmin webmaster@localhost</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>ServerAdmin webmaster@localhost</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>*:443 wird zum SSL-Port<br />
Hier also noch den Pfad zum Zertifikat angeben:</p>
<p>ServerAdmin webmaster@localhost<br />
SSLEngine on<br />
SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl/apache.crt<br />
SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/apache.key</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p><strong>4. Letzte Schritte</strong></p>
<p>Nun muss SSL-Mod aktiviert werden<br />
Als Root folgendes eingeben</p>
<p>a2enmod ssl</p>
<p>Die Antwort sollte ungefähr so lauten:<br />
<em>Module ssl installed; run /etc/init.d/apache2 force-reload to enable.</em></p>
<p>Apache kann neu gestartet werden</p>
<p>apache2ctl restart</p>
<p>Falls es nicht funktioniert, schaue dir die logs an unter:</p>
<p>/var/log/apache2/error.log</p>
<p>Wenn du beim Apache2 Restart den Fehler &#8222;<strong>[warn] NameVirtualHost *:80 has no VirtualHosts</strong>&#8220; erhältst, einfach in der</p>
<p>nano /etc/apache2/ports.conf</p>
<p>NameVirtualHost *:80 auskommentieren. Das sollte dann so aussehen:</p>
<p>[&#8230;]<br />
#NameVirtualHost *:80<br />
Listen 80<br />
[&#8230;]</p>
<p>Nach dem Speichern sollte Apache2 ohne Fehler neu starten.</p>
<p>Bei Fragen schreibe einfach einen Kommentar zu diesem Artikel.</p>
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