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	<title>root Archive - Serverbiz</title>
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	<description>vServer und Rootserver mieten</description>
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		<title>KVM Root-Server mieten mit Paysafecard</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 18:14:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[kvm]]></category>
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		<category><![CDATA[server]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der eigene Server ist die wohl perfekte Basis, die man für große und kleine Anwendungen im Internet haben kann. Mit ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/kvm-root-server-mieten/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der eigene Server ist die wohl perfekte Basis, die man für große und kleine Anwendungen im Internet haben kann. Mit dem <a href="https://www.serverbiz.de/server-mieten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>KVM Server</strong></a> bieten wir Ihnen bei Serverbiz aber nicht nur ein einfaches Gerät für Ihre Arbeiten. Es geht vor allem um die Funktionen, die Vielzahl der Möglichkeiten und die volle Kontrolle &#8211; und natürlich die geringen Kosten für Ihren Root.</p>
<p>Die Vorteile der <a href="https://www.serverbiz.de/server-mieten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>KVM Angebote</strong></a> im Überblick</p>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="https://www.serverbiz.de/server-mieten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vServer</a> sind in den letzten Jahren zu einer beliebten Alternative gegenüber den typischen Paketen für das <a href="https://www.serverbiz.de/webhosting" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Webhosting</a> geworden. Warum das so ist, zeigt auch das Spektrum der Leistungen bei unseren Angeboten. Mit dem <strong>Root</strong> aus unserem Portfolio erhalten Sie nämlich den vollen Zugriff und die absolute Kontrolle auf Ihr Gerät. Sie alleine können entscheiden, welche Systeme auf dem Gerät laufen und bei etwaigen Problemen im Betrieb direkt von Ihrem Computer aus darauf zugreifen. Möchte man ein Gerät mieten, erhält man hier also die besten Möglichkeiten, wie man auch umfangreiche Projekte im Internet richtig verwaltet. Die Suche nach den richtigen Geräten ist also ganz einfach, wenn man sich die Angebote aus dem Bereich <a href="https://www.serverbiz.de/server-mieten/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>KVM</strong></a> erst einmal genauer ansieht. Auch die Auswahl der Betriebssysteme spielt natürlich eine wichtige Rolle. Der Vorteil: Mit den Angeboten können Sie den Server genau auf Ihre Bedürfnisse einstellen.</p>
<p>Volle Kontrolle und absolute Leistung</p>
<p style="text-align: justify;">Einer der wichtigsten Gründe, warum man sich für <strong>diese Art der vServer</strong> entscheiden sollte, ist mit der Flexibilität bei den Leistungen verbunden. Sollte sich eines Ihrer Projekte besser entwickeln, als sie kalkuliert haben, lassen sich die Angebote entsprechend anpassen, damit man auch wirklich immer die beste Performance für die eigenen Projekte zur Verfügung hat. Die Suche nach den richtigen Produkten für Ihre Präsenz im Internet kann also schnell abgeschlossen sein. Sie erhalten hier die Möglichkeit, ihre Projekte auf das richtige System zu setzen und bei allen wichtigen Problemen selbst zu reagieren. Durch den <strong>Zugriff auf den Root</strong> haben Sie zudem die Möglichkeit für die vollständige Anpassung der eigenen Konfiguration. Sollten Sie also die Angebote für sich mieten wollen, haben Sie die beste Basis für die Arbeit mit verschiedenen Projekten im World Wide Web zur Verfügung.</p>
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		<item>
		<title>Linux Debian Server absichern</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/linux-debian-server-absichern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 18:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Serveradministration]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HowTo: Linux Debian 6.0 Squeeze minimal Server absichern. In diesem HowTo wird beschreiben, wie man ein Linux Debian minimal System ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/linux-debian-server-absichern/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>HowTo: Linux Debian 6.0 Squeeze minimal Server absichern.</h3>
<p>In diesem HowTo wird beschreiben, wie man ein <strong>Linux Debian minimal</strong> System <strong>grundlegend</strong> absichert. D.h. es bezieht sich nicht auf die Absicherung von Diensten wie z.B. Apache2 oder MySQL.</p>
<p>Wir gehen daven aus, dass unser neu bestellter Server mit Debian 6.0 Squeeze minimal 64 bit an uns ausgeliefert wurde.<br />
Was machen wir nun?</p>
<p>Zuerst loggen wir uns per SSH als User root auf dem Server ein. Dazu nutzen wir am besten <a title="Putty Download" href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html">Putty</a>.<br />
Wenn wir eingeloggt sind sollten wir zuerst die <strong>sources.list</strong> überprüfen:</p>
<pre>nano /etc/apt/sources.list</pre>
<p>Diese sollte so aussehen:</p>
<pre>deb http://ftp.debian.org/debian/ squeeze main contrib non-free
deb http://security.debian.org/ squeeze/updates main contrib non-free</pre>
<p>Diese sources.lis genügt in den meisten Fällen. Sollten nicht alle gewünschten Pakete gefunden werden kann diese lst genutzt werden:</p>
<pre>###### Debian Main Repos
deb http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze main contrib non-free
deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze main contrib non-free

###### Debian Update Repos
deb http://security.debian.org/ squeeze/updates main contrib non-free
deb http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze-proposed-updates main contrib non-free
deb-src http://security.debian.org/ squeeze/updates main contrib non-free
deb-src http://ftp.de.debian.org/debian/ squeeze-proposed-updates main contrib non-free</pre>
<p>Danach schließen wir die sources.list mit STRG+X und speichern Sie ggf. ab.</p>
<p>Nun müssen wir unser System erstmal updaten um es auf den neusten Stand zu bringen.</p>
<pre>apt-get update &amp;&amp; apt-get upgrade</pre>
<p>Die Installation bestätigen wir mit Y.</p>
<p>Damit unser System in Zukunft jeden Tag automtaisch Updates einspielt findet ihr <a title="Debian automatische updates" href="https://www.serverbiz.de/linux-debian-6-0-squeeze-automatische-updates/">hier</a> eine Anleitung dazu.</p>
<p>Nachdem unser OS auf dem aktuellsten Stand ist legen wir einen neuen User an, den wir später als Login User benötigen. Wir nennen ihn in diesem Beispiel &#8222;sys&#8220;.</p>
<pre>mkdir /home/sys</pre>
<p>(Das Heimatverzeichnis anlegen)</p>
<pre>useradd -g users sys -d /home/sys/ -s /bin/bash</pre>
<p>(Den User erstellen)</p>
<pre>passwd sys</pre>
<p>(Dem User ein Passwort geben)</p>
<pre>chown sys /home/sys/</pre>
<p>(Dem User das Heimatverzeichnis zuordnen)</p>
<p><span id="more-1985"></span></p>
<p>Als nächstes öffnen wir die SSH Config.</p>
<pre>nano /etc/ssh/sshd_config</pre>
<p>Hier <strong>ändern</strong> wir den <strong><a title="Debian SSH Port ändern" href="https://www.serverbiz.de/linux-debian-ssh-port-andern/">SSH Port</a></strong> und <strong>verbieten</strong>, dass man sich direkt als <strong>root einloggen</strong> kann.</p>
<p>Dazu suchen wir mit STRG+W die Zeile <strong>PermitRootLogin</strong> und setzen dies von</p>
<pre>PermitRootLogin yes</pre>
<p>(Standard) auf</p>
<pre>PermitRootLogin no</pre>
<p>Mit STRG+X schließen und speichern wir die Datei.</p>
<p>Jetzt noch den SSH Dienst neu starten.</p>
<pre>/etc/init.d/ssh restart</pre>
<p>Nun ändern wir noch das Passwort vom User root.</p>
<pre>passwd</pre>
<p>Wir sollten ein 16- stelliges Passwort wählen. Online findet ihr einige gute Passwort Generatoren.</p>
<p>Der Server ist nun erstmal grundlegend gesichert. Um sich als Root einzuloggen muss man sich erst als User &#8222;sys&#8220; einloggen und dann mit &#8222;su&#8220; zum Benutzer Root wechseln. So muss ein Eindringling zwei Passwörter knacken. Erfahrene Linux User können den Login auch mit sog. Keys sichern. Dazu werden wir später noch ein HowTo erstellen.</p>
<p>Bitte darauf achten, Dienste wie z.B: <strong>Gameserver oder Voiceserver</strong> <strong>niemals</strong> als root auszuführen. Immer einen neuen User erstellen, welcher den Dienst verwaltet. Wie ihr einen User erstellen könnt findet ihr oben.</p>
<p>Bei Fragen zur Absicherung von Debian einfach einen Kommentar posten.</p>
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		<item>
		<title>Linux Debian automatische Updates</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/linux-debian-6-0-squeeze-automatische-updates/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 23:49:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>How To: Täglich automatisch updaten unter Debian Es ist für jeden Serveradministrator nervig jeden Tag seine Systeme manuell updaten zu ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/linux-debian-6-0-squeeze-automatische-updates/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>How To: Täglich automatisch updaten unter Debian</h3>
<p>Es ist für jeden Serveradministrator nervig jeden Tag seine Systeme manuell updaten zu müssen. Deshalb erfährst du hier, wie du dein <strong>Debian- System</strong> jeden Tag <strong>automatisch updaten</strong> lassen kannst, ohne etwas tun zu müssen.</p>
<p>Das ganze geht ganz einfach durch einen kleinen Befehl:</p>
<p>su -c &#8222;echo -e \&#8220;#! /bin/sh\napt-get update &amp;&amp; apt-get upgrade -y\&#8220; &gt;&gt; /etc/cron.daily/update &amp;amp;&amp;amp; chmod a+x /etc/cron.daily/update&#8220;</p>
<p>oder</p>
<p>su -c &#8222;echo -e \&#8220;#! /bin/sh\naptitude update &amp;&amp; aptitude safe-upgrade -y\&#8220; &gt;&gt; /etc/cron.daily/update &amp;&amp; chmod a+x /etc/cron.daily/update&#8220;</p>
<p>Je nachdem, ob man mit <em>upgrade</em> oder <em>safe-upgrade</em> das System aktualisieren möchte.</p>
<p>Durch den Befehl wird ein Cronjob angelegt, der jeden Tag automatisch den gewünschten Update- Befehl ausführt. Falls Updates vorhanden sind werden sich auch gleich installiert.<br />
Deshalb sollte man das System aber trotzdem im Auge behalten (ganz logisch). Vor allem für Rootserver auf denen z.B: Gameserver laufen ist das eine sehr gute Methode. Bei sensiblen Systemen z.B: mit apache und Mailservern oder Plesk sollte man Updates vielleicht lieber manuell einspielen, um auf Fehler sofort reagieren zu können.</p>
<p>Ob auf deinem Rootserver / VServer Cronjob istalliert ist, kannst du ganz einfach mit folgendem Befehl überprüfen:</p>
<p>apt-get install cron</p>
<p>Mit folgenden Befehlen kannst du Cronjob starten, stoppen oder neu starten:</p>
<p>/etc/init.d/cron restart|start|stop</p>
<p>Solltest du noch Fragen zu den automatischen updates unter Debian haben, hinterlasse einfach einen Kommentar.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Apache2 unter Debian mit SSL sichern</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/apache2-unter-debian-mit-ssl-sichern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[apache2]]></category>
		<category><![CDATA[debian]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einrichten von SSL (https) unter apache2 Voraussetzungen: Rootserver/vServer mit root Rechten 1. Zertifikat einrichten (Es wird davon ausgegangen, dass Apache ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/apache2-unter-debian-mit-ssl-sichern/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Einrichten von SSL (https) unter apache2</h4>
<p>Voraussetzungen: Rootserver/vServer mit <em>root</em> Rechten</p>
<p><strong>1. Zertifikat einrichten</strong><br />
(Es wird davon ausgegangen, dass Apache unter /etc/apache2/ liegt)</p>
<p>mkdir /etc/apache2/ssl</p>
<p>openssl req $@ -new -x509 -days 365 -nodes -out /etc/apache2/ssl/apache.crt -keyout /etc/apache2/apache.key</p>
<p>Es werden hier ein paar Fragen gestellt. Bei Country sollte &#8222;DE&#8220; angegeben werden.<br />
Ansonsten ausfüllen oder leer lassen.</p>
<p>Du solltest nun zwei neue Dateien haben</p>
<p>/etc/apache2/apache.key<br />
/etc/apache2/ssl/apache.crt</p>
<p>führe jetzt noch Folgendes aus:</p>
<p>chmod 600 /etc/apache2/ssl/apache.crt</p>
<p><strong>2. Apache2 Konfigurieren</strong></p>
<p>In der Datei &#8222;ports.conf&#8220; folgendes eintragen<br />
(Falls die Datei nicht existiert, dann in der httpd.conf)<br />
Listen 80 (sollte schon eingetragen sein)<br />
Listen 443 (steht oftmals auch schon in einem if-modul integriert drinnen.)</p>
<p>Unter /etc/apache2/sites-available/default folgendes:</p>
<p>NameVirtualHost *</p>
<p>ersetzen durch</p>
<p>NameVirtualHost *:443<br />
NameVirtualHost *:80</p>
<p>Wenn der Eintrag <em>NameVirtualHost *</em> in der ports.conf zu finden ist sollte dieser dort entfernt werden.</p>
<p><span id="more-1979"></span></p>
<p><strong>3. VHost erstellen</strong></p>
<p>In der /etc/apache2/sites-available/default, die Virtual-Host Beschreibung (ohne SSL) duplizieren<br />
Das Ergebnis ist dann ungefähr so:</p>
<p>ServerAdmin webmaster@localhost</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>ServerAdmin webmaster@localhost</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>Nun erstmal angeben, dass zwei Ports gemeint sind:<br />
Das schaut dann so aus:</p>
<p>ServerAdmin webmaster@localhost</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>ServerAdmin webmaster@localhost</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p>*:443 wird zum SSL-Port<br />
Hier also noch den Pfad zum Zertifikat angeben:</p>
<p>ServerAdmin webmaster@localhost<br />
SSLEngine on<br />
SSLCertificateFile /etc/apache2/ssl/apache.crt<br />
SSLCertificateKeyFile /etc/apache2/apache.key</p>
<p>[&#8230;]</p>
<p><strong>4. Letzte Schritte</strong></p>
<p>Nun muss SSL-Mod aktiviert werden<br />
Als Root folgendes eingeben</p>
<p>a2enmod ssl</p>
<p>Die Antwort sollte ungefähr so lauten:<br />
<em>Module ssl installed; run /etc/init.d/apache2 force-reload to enable.</em></p>
<p>Apache kann neu gestartet werden</p>
<p>apache2ctl restart</p>
<p>Falls es nicht funktioniert, schaue dir die logs an unter:</p>
<p>/var/log/apache2/error.log</p>
<p>Wenn du beim Apache2 Restart den Fehler &#8222;<strong>[warn] NameVirtualHost *:80 has no VirtualHosts</strong>&#8220; erhältst, einfach in der</p>
<p>nano /etc/apache2/ports.conf</p>
<p>NameVirtualHost *:80 auskommentieren. Das sollte dann so aussehen:</p>
<p>[&#8230;]<br />
#NameVirtualHost *:80<br />
Listen 80<br />
[&#8230;]</p>
<p>Nach dem Speichern sollte Apache2 ohne Fehler neu starten.</p>
<p>Bei Fragen schreibe einfach einen Kommentar zu diesem Artikel.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Debian und Ubuntu vServer Zeitzone aendern</title>
		<link>https://www.serverbiz.de/debian-und-ubuntu-vserver-zeitzone-andern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Serverbiz Team]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 15:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hosting]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele vServer- Besitzer kennen es. Die Uhrzeit stimmt nicht. Und anpassen kann man Sie auch nicht, da man folgende Fehlermeldung ... <a class="cz_readmore" href="https://www.serverbiz.de/debian-und-ubuntu-vserver-zeitzone-andern/"><i class="fa fa-angle-right"></i><span>Mehr lesen</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.serverbiz.de/debian-und-ubuntu-vserver-zeitzone-andern/">Debian und Ubuntu vServer Zeitzone aendern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.serverbiz.de">Serverbiz</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele vServer- Besitzer kennen es. Die Uhrzeit stimmt nicht. Und anpassen kann man Sie auch nicht, da man folgende Fehlermeldung erhält:</p>
<p><em><strong>date: cannot set date: Operation not permitted</strong></em></p>
<p>Das liegt daran, dass bei einem vServer die Uhrzeit mit dem Hostsystem abgeglichen wird und daher bei den einzelnen vServern nicht geändert werden kann.<br />
Die Lösung ist die <strong>Zeitzone</strong> zu <strong>änden</strong>. Von <strong>UTC</strong> zu <strong>Europe/Berlin</strong>.<br />
Das geht bei Debian und Ubuntu mit folgendem kleinen Befehl (als root):</p>
<p>dpkg-reconfigure tzdata</p>
<p>Jetzt nur noch Europe und Berlin auswählen und fertig!</p>
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